Fauna

Nur wenige Kilometer von Lugano entfernt können Touristen Spannendes in den Wäldern und auf den Wiesen entdecken.

Mit etwas Glück werden sie Wildschweine, Rehe, Dachse, Eichhörnchen, Eulen, Füchse oder gar Feldhasen auf ihrer Wanderung bestaunen können. Besonders sehenswert ist der Steinadler, der in der Region von Camoghè und Tamaro nistet.

Möglicherweise entdeckt man auch ein Schneehuhn, ein Hasel- oder Birkenhuhn. Auf den Wiesen zwischen Gazzirola und Caval Drossa kann man oft Murmeltiere beobachten.

Ein Hirsch

Ein Fuchs

Ein Wildschein

Kleinere Säugetiere wie zum Beispiel Wühlmäuse, Spitzmäuse, Feldmäuse und Eichhörnchen können den Wanderern ebenfalls über den Weg laufen.
Fledermäuse repräsentieren eine wichtige Tierart da rund ein Drittel aller lokalen wilden Säugetiere zu dieser Kategorie gehören. In der Region konnten fünf verschiede Fledermausspezien indentifiziert werden: Kleiner Abendsegler, Braunes Langohr, Zwergfledermaus, Breitflügelfledermaus und Grosses Mausohr.

Auch Reptilien, die zu der Echsenfamilie gehören, wie zum Beispiel die grüne Eidechse, die Blindschleiche oder Eidechsen aber auch Schlangen wie zum Beispiel Ringelnattern, glatte Schlangen, Aeskulapnatter, gelbgrüne Zornnattern oder Otterschlangen können gesichtet werden.

Die Avifauna ist vorwiegend in der Nähe von Flüssen anzutreffen, wo Amseln, Fischreiher und Bussarde beobachtet werden können.

Fadenwürmer wurden bisher noch nicht detailliert studiert. Jedoch können zwei Skorpionarten unterschieden werden: der italienische und der deutsche Skorpion.

Wir empfehlen die Wanderwege zwischen Sighignola und Monte Caprino zu benutzen, um Rehe, Gämse und Wildschweine nebst anderen Tieren zu beobachten.

Murmeltiere, die zu den Nagetieren gehören, kann man zwischen Frühling und Herbst auf hoher Höhenlage beobachten. Auch Eichhörnchen, die meistens auf Bäumen nach Nahrung suchen, gehören zu dieser Tierart.
Ein nenneswertes Raubtier ist der Dachs, dessen Höhle oft von anderen Raubtieren wie zum Beispiel dem Fuchs oder Marter gebraucht werden. Während der Wanderung kann man auch Wiesel begegnen oder man sieht eine Fledermaus vorbei fliegen.

Im Frühling und Sommer, während dem man auf den Monte Generoso wandert oder wieder auf dem Heimweg ist, kann man die “Bisbino Pferde”sehen. Der Name “Bisbino Pferde” kommt von zwei Gruppen von Haflingerpferden (Mula und Bionda), welche die kalten Winter in den Jahren 2008/2009 überlebten.

Quellen: Luganobre.ch, Montagnecomasche.it, lugano-tourism.ch, Regionemalcantone.ch